04. November 2025 | Bruno Kurz

Erfolgreiche Portfoliorotation: SF Urban Properties AG fokussiert auf Zürich und Basel

Die SF Urban Properties AG (SFUP) hat im Jahr 2025 ihre Portfoliorotation wie angekündigt weitgehend abgeschlossen.  Dabei wurden gezielt Objekte ausserhalb der der Städte von Zürich und Basel verkauft.

Die Verkaufserlöse wurden für die Reinvestition neuer Renditeliegenschaften an erstklassigen Lagen in Zürich und Basel verwendet. Gleichzeitig wurde die Projektpipeline für Promotionsentwicklungen mit dem Zukauf neuer Projekte entlang des Zürichsees ausgebaut.

Konkret hat die Gesellschaft bis heute die Liegenschaft am Malerweg 4 in Thun und die Liegenschaft in Morges veräussert. Parallel dazu wurden hochwertige Zukäufe getätigt: So wurde im März eine Wohnliegenschaft an der Dufourstrasse 122 sowie an der Fröhlichstrasse 50 im renommierten Zürcher Seefeld erworben. Des weiteren wurde eine gemischt genutzte Liegenschaft an der Inneren Margarethenstrasse in der Stadt Basel im Zuge einer Arrondierung akquiriert.

Chancen der wirtschaftsstarken Städte

Die Portfoliorotation bewirkt eine Konzentration des Renditeportfolios an urbanen Lagen in Zürich und Basel, die ein überdurchschnittliches Wertänderungspotenzial mit sich bringen sowie ein geringes Leerstandsrisiko aufweisen. Gleichzeitig wird durch den Ausbau der Projektpipeline für die Entwicklung und den Verkauf von Stockwerkeigentum die Ertragskraft der Gesellschaft sukzessive gestärkt.

Das von SF Urban Properties AG gehaltenen Portfolio in Zürich hat in den letzten zehn Jahren ihren Wert jährlich um durchschnittlich ca. +2.6% gesteigert, in Basel um +2.4%. Im ersten Halbjahr 2025 allein verzeichnete Zürich sogar einen Wertzuwachs von rund +3.6%. Zum Vergleich: der durchschnittliche Wertzuwachs im selben Zeitraum in der Schweiz betrug 1.9% pro Jahr. Für die Anleger bedeutet diese Konzentration in den urbanen Lagen von Zürich und Basel mehr Stabilität.

Diversifikation und langfristiger Ausblick

Das stark nutzungsdiversifizierte Portfolio weist eine sehr tiefe Leerstandsquote aus. Mit einer fast gleichwertigen Verteilung von Büro-, Gewerbe- und Wohnnutzungen bleibt die Ertragszusammensetzung auch in einem wirtschaftlich schwer vorhersagbaren Umfeld stabil.  Weiteres Wachstum sieht die Gesellschaft in Bezug auf die vorhandenen Ausnützungspotenziale im Bestand in Zürich und Basel. So sind als nächster Schritt Bauprojekte in den Zürcher Quartieren Seefeld, Enge und Wiedikon in der Planung und werden schrittweise über die kommenden Jahre realisiert werden.

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